Mit einem feierlichen Gottesdienst beging der Diakonieverein am Sonntag, den 18. Mai 2025, sein 30-jähriges Vereinsjubiläum. Die musikalische Gestaltung übernahmen Orgel und Posaunenchor, was dem Gottesdienst eine besonders festliche Atmosphäre verlieh.
Auch Mitglieder des Ausschusses wirkten aktiv an der Gestaltung mit, die Predigt hielt Diakon Frank Larsen. Nach einigen herzlichen Grußworten endete der Gottesdienst.
Am Ausgang wurde der neue Flyer verteilt, der über die aktuellen Projekte und Angebote des Vereins informiert.
Im Anschluss lud der Verein zum Stehempfang ins Gemeindehaus ein. Bei einem Glas Sekt, feinen Häppchen und in gemütlicher Runde ließen Mitglieder und Gäste den besonderen Tag in guter Stimmung ausklingen. Viele gute Gespräche sorgten für einen gelungenen Ausklang des Jubiläums.
Lonnerstadt – Am Dienstag, den 18. März 2025, fand im evangelischen Gemeindehaus die Mitgliederversammlung des Diakonievereins Lonnerstadt statt. Die Vorsitzende Silke Raber begrüßte zahlreiche Mitglieder sowie Gäste.
Im Jahresbericht blickte Silke Raber auf die Entwicklungen im Jahr 2024 zurück. Schwerpunkte lagen auf der Digitalisierung des Vereins: Seit Juni ist die neue Internetseite online, zusätzlich informiert der Verein über die Heimat-App der Gemeinde regelmäßig über Veranstaltungen wie das Diakonie-Café und weitere Angebote.
Das Thema digitale Unterstützung für ältere Menschen wurde ebenfalls aufgegriffen. Raber stellte das Projekt „DigiFit im Seniorenalter“ vor, das derzeit in Höchstadt angeboten wird und perspektivisch auch in Lonnerstadt starten könnte. Zudem wurden die Vereinsunterlagen aus den letzten 30 Jahren vollständig digital gesichert und in einer Cloud-Lösung abgelegt.
Im Veranstaltungsbereich fanden 2024 unter anderem ein Ferienprogramm für Kinder, ein Informationsabend zu Telefonbetrugsmaschen sowie die Beteiligung am Adventsmarkt statt.
Das Diakonie-Café erfreut sich weiterhin wachsender Beliebtheit, der Besuchsdienstkreis betreut aktuell rund 15 Personen und wurde durch ein neues Mitglied verstärkt.
Auch die Barrierefreiheit des evangelischen Gemeindehauses wurde thematisiert. Eine Bestandsaufnahme durch einen Architekten ergab, dass eine barrierefreie Umgestaltung nur mit größerem baulichem Aufwand realisiert werden könnte.
Für den 18. Mai 2025 ist anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Vereins ein Jubiläumsfest geplant.
Im weiteren Verlauf der Versammlung informierte Diakon Frank Larsen über die aktuelle Situation der Zentralen Diakoniestation Neustadt/Aisch. Aufgrund struktureller Veränderungen und der Auflösung mehrerer Diakonievereine wurde dem Diakonieverein Lonnerstadt angeboten, seinen Gesellschafteranteil an das Diakonische Werk zu übertragen.
Larsen betonte, dass die Versorgung der Pflege- und Betreuungskunden unverändert bleibt. Die Station Steigerwald in Burghaslach, zuständig für Lonnerstadt, wird seit September 2024 von Ina Burgard geleitet. Aktuell betreuen dort fünf Pflegekräfte insgesamt 41 Pflege- und 60 Betreuungskunden. Eine zusätzliche Fachkraft werde dringend gesucht.
Die Mitgliederversammlung stimmte der Übertragung des Gesellschafteranteils in Höhe von 5.150 Euro an das Diakonische Werk einstimmig zu. Der Betrag soll für die Kirchenrenovierung verwendet werden.
Im Anschluss wurde Reinhold Teufel, Gründungsmitglied und langjähriger Kassenprüfer, für sein 30-jähriges Engagement besonders gewürdigt.
Mit einem Dank an alle Beteiligten wurde die Versammlung beendet.
Der Diakonieverein freut sich über eine großzügige Spende in Höhe von 300 Euro der VR Bank Metropolregion Nürnberg eG, die dazu beiträgt, Familien in Not zu unterstützen.
Ein herzliches Dankeschön an die VR Bank Metropolregion Nürnberg eG die mit dieser Geste ihre Verbundenheit und ihr soziales Engagement für die Gemeinschaft unterstreicht.
Bild von links nach rechts: Silke Raber (Diakonieverein Lonnerstadt), Michael Götz (VR Bank Metropolregion Nürnberg eG), Sandra Schaubschläger (Diakonieverein Lonnerstadt)
Am Sonntag, 01.12.24 nahm der Diakonieverein wieder am Adventsmarkt in Lonnerstadt teil und präsentierte sich erstmals am neuen Standort im Brunnenhäusle.
Wie gewohnt boten wir unseren Besuchern eine Auswahl an besonderen Leckereien und Getränken:
Heißer Caipirinha, heißer Aperol und alkoholfreier Caipirinha standen auf der Getränkekarte, ergänzt durch selbst gebackene Lebkuchen und köstliche Schmalzbrote.
Besonders erfreulich ist, dass der gesamte Erlös des Verkaufs auch in diesem Jahr zu 100% unserer Kirchengemeinde zugutekommt.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die vor und hinter den Kulissen mit ihrem Engagement zum Erfolg des Adventsmarktes beigetragen haben.
Ebenso möchten wir uns bei allen großen und kleinen Besuchern des Adventsmarktes bedanken.
Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit und freuen uns schon auf das nächste Jahr!
Auf Einladung des Vereins fand am Mittwoch, 23.10.2024 ein informativer Vortrag zum Thema „Enkeltrick und andere Telefonbetrugsmaschen“ statt. Die Referenten, Walter Ferbar, zertifizierter Gedächtnistrainer und Rainer Scheckenbach, Polizist i.R. informierten anschaulich über die aktuellen Methoden der Betrüger.
Zur besseren Verdeutlichung wurden Tonbandaufnahmen abgespielt, die zeigten, wie ein typisches Betrugstelefonat abläuft. Die Aufnahmen machten eindrucksvoll klar, wie Täter gezielt vorgehen, um Vertrauen zu erschleichen, ihre Opfer unter Druck zu setzen und ihnen persönliche Informationen zu entlocken.
Im Anschluss an die Vorführung erhielten die Zuhörer praktische Ratschläge, um sich und ihre Angehörigen zu schützen. Zu den empfohlenen Maßnahmen gehörten unter anderem: auf einen Telefonbucheintrag besser ganz zu verzichten. Wenn dieser jedoch unbedingt gewünscht ist, sollte dieser ohne Vornamen oder in abgekürzter Form angegeben werden. Bei Verdachtsmomenten keine persönlichen Informationen herauszugeben und das Gespräch sofort zu beenden. Keinesfalls sollten Kontonummern, Geheimzahlen oder sonstige persönliche Daten übermittelt werden.
Ein wichtiger Hinweis der Polizei: Die Notrufnummer 110 kann nur angerufen, aber niemals von der Polizei als Anrufernummer genutzt werden. Ebenso würde die Polizei niemals Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände von Bürgern abholen.
Falls der Verdacht besteht, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, wird dringend empfohlen, Angehörige zu informieren und den Vorfall der Polizei zu melden.
Zur Unterstützung der Zuhörer wurde abschließend ein Merkzettel mit den wichtigsten Informationen und Verhaltenshinweisen ausgegeben. Dieser ermöglicht es, die zentralen Punkte jederzeit nachzulesen.
Der Diakonieverein bedankt sich bei allen Teilnehmern und Zuhörern und hofft, dass der Vortrag dazu beiträgt, das Bewusstsein für Betrugsgefahren zu schärfen und Bürger vor möglichen finanziellen und emotionalen Schäden zu bewahren.
ich möchte mich gerne als neue Pflegedienstleitung der Station Steigerwald vorstellen. Sie dürfen mich gerne anrufen oder ansprechen. Mein Team und ich unterstützen Sie gerne bei der Pflege von Angehörigen.
Ein bisschen zu meiner Person, ich bin 40 Jahre alt verheiratet und habe eine Tochter.
In meiner Freizeit fahre ich gerne mit meinem Mann Fahrrad, gehe Joggen und wenn die Zeit es zulässt lese ich gerne. Was in den letzten Jahren eher selten der Fall war.
Meine Ausbildung zur Altenpflegerin habe ich in der Stationären Einrichtung 2013 abgeschlossen und bin dann anschließend gleich in den Ambulanten Bereich zur Caritas Neustadt/ Aisch -Bad Windsheim gewechselt. Bei der Caritas habe ich in den folgenden Jahren meine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung, erfolgreich absolviert und mein Wissen und Erfahrung vertieft. Nach vielen Jahren als stellvertretende Pflegedienstleitung im ambulanten Dienst bin ich als Pflegedienstleitung in eine stationäre Einrichtung der Caritas nach Nürnberg gewechselt. Mir ist es wichtig mein Wissen immer wieder zu vertiefen und neue Erfahrungen zu sammeln. Da ich lange einen Kirchlichen Arbeitgeber hatte, hat mich die andere Seite der Medaille interessiert. Ich war genau 6 Monate als Pflegedienstleitung beim BRK, da habe ich recht schnell gemerkt, dass ich mich mit dem Konzept nicht identifizieren kann. Außerdem schlägt mein Herz für die ambulante Pflege.
Umso mehr freue ich mich, dass ich seit 01.09.2024 für Sie als Pflegedienstleitung des Steigerwalds tätig sein darf. Und wünsche mir eine lange und gute Zusammenarbeit.
Vortrag am Mittwoch, 23.10.2024 um 18:00 Uhr im Gasthaus zur Sonne
Viele Seniorinnen und Senioren kennen das: Es klingelt das Telefon und falsche Polizisten wollen Geld und Schmuck sicherstellen – der Enkel ist in einer Notlage und braucht dringend Geld – ein Unbekannter kündigt einen Geldgewinn an, will aber vorher eine Kaution haben.
Bei diesen Betrugsmaschen geht es darum, älteren Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Um nicht darauf hereinzufallen, sollte man möglichst gut gewappnet sein und die richtigen Verhaltensweisen parat haben.
Die Referenten Walter Ferbar, zertifizierter Gedächtnistrainer und Rainer Scheckenbach, Polizist i.R. erklären in dieser Veranstaltung die neuesten Betrugsmethoden und präventive Verhaltensmöglichkeiten.
Sie bekommen vermittelt, wie Techniken des Gedächtnistrainings Ihnen das Behalten von Informationen für diese Situationen erleichtern.
Der Diakonieverein lädt alle Interessierte, Mitglieder und Nichtmitglieder zu dieser kostenlosen Veranstaltung ein.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um telefonische Anmeldung bei Silke Raber unter 0171 222 4945
Ende Juli unternahmen die Vorschulkinder unserer Martin Luther Kindertagesstätte einen spannenden Ausflug ins Erfahrungsfeld der Sinne nach Nürnberg.
Der Diakonieverein hat den Ausflug auch in diesem Jahr wieder finanziell unterstützt.
Im Erfahrungsfeld der Sinne konnten die Kinder spielerisch ihre Wahrnehmung schärfen und viele faszinierende Mitmach-Stationen entdecken. Auch das Wetter hat gut mitgespielt und die Kinder hatten einen schönen Tag.
Wir freuen uns, dass dieser Ausflug ein gelungener Abschluss Ihrer Kindergartenzeit war. Der Diakonieverein wünscht allen Vorschulkindern einen guten Start in die 1. Klasse.
Ferienprogramm 2024 des Diakonieverein Lonnerstadt e.V.
Im Rahmen des diesjährigen Ferienprogramms hatten 16 Kinder die Gelegenheit, einen schönen Nachmittag auf dem Bauernhof der Familie Erbel in Mailach zu erleben.
Bei strahlendem Sonnenschein begann unser Ausflug mit einer Wanderung nach Mailach, bei der die Natur genossen werden konnte. Unterwegs konnten die Kinder verschiedene Kräuter am Wegesrand lernen.
Angekommen auf dem Bauernhof, ging es nach einer kurzen Pause direkt ans Werk: Die Kinder durften selbst Butter oder Kräuterbutter herstellen. Mit großem Eifer wurden allerhand Kräuter geschnitten und die Sahne zu Butter geschüttelt. Die fertige Butter konnte dann direkt mit frischem Brot verkostet werden und wer wollte durfte natürlich auch die entstandene Buttermilch trinken. Mit einem Schuss Erdbeersirup war diese besonders lecker.
Nach der Stärkung durften die Kinder mit anpacken. Es wurde Stroh bei den Kälbern eingestreut und Heu verteilt. Dabei lernten die Kinder nicht nur den Umgang mit den Tieren, sondern erfuhren auch viel Wissenswertes über Kühe und den Alltag auf einem Bauernhof. Besonders spannend fanden die Kinder die Besichtigung der automatischen Entmistung und den Melkstand. Hier konnten die Kinder hautnah miterleben, wie moderne Landwirtschaft funktioniert.
Nach getaner Arbeit gab es eine wohlverdiente Belohnung: Die Kinder durften ins Heu springen und hatten dabei riesigen Spaß. Zum Abschluss gab es für alle vom Bauernhof Erbel selbst hergestelltes Eis, das bei den sommerlichen Temperaturen besonders gut schmeckte.
Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann die leckeren Produkte des Bauernhofs wie Eis, Joghurt und Käse am Verkaufsstand direkt an der B470 in Mailach erwerben.
Dieser Tag hat den Kindern nicht nur jede Menge Spaß gemacht, sondern ihnen auch wertvolle Einblicke in die Landwirtschaft und die Herkunft unserer Lebensmittel vermittelt.
Ein großes Dankeschön an Familie Erbel und an alle Helfer, die diesen Tag möglich gemacht haben!
Gemeinsam wandern wir nach Mailach und sammeln Kräuter auf dem Weg. Auf dem Milchviehbetrieb Erbel stellen wir dann unsere eigene Butter bzw. Kräuterbutter her. Außerdem bekommen wir spannende Einblicke in den Bauernhof
ACHTUNG: Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt.
Ab 6 Jahre.